Donnerstag, 19. Januar 2012

Helmut Zacharias

Durch einen Beitrag bei Karl-Heinz wurde ich wieder daran erinnert, mir Lieder von Helmut Zacharias anzuhören, Dank der Möglichkeiten, die das Internet bietet. Das Lied Honey gefällt mir dabei am besten. Er war ein Zaubergeiger!

Kommentare:

  1. An Helmut Zacharias erinnere ich mich auch noch gut. Lang ist's her ...
    Jetzt ist ein ganz Junger der Zaubergeiger von heute ... aber den mag ich auch sehr gern hören und sehen.

    Liebe Irmgard, danke herzlich auch noch für Deine guten Wünsche! Bei mir hatte das Ganze eher mit falschen Gläsern zu tun. Leider kommt so etwas auch mal vor und gleich mehrmals. ;-)
    Ansonsten hab' ich nur die ganz gewöhnliche "Alters"weitsichtigkeit, die heute fast jeder ab 40 bekommt. Die extremen Internetuser wahrscheinlich sogar noch früher.

    Liebe Grüße
    Sara

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    1. Liebe Sara,
      ja, David Garret höre ich auch sehr gerne an - und optisch ist er auch nicht ohne.
      Es ist schlimm, wenn man eine Brille braucht. Ich brauche inzwischen eine Lesebrille, neben meiner wegen Kurzsichtigkeit. Ich wollte keine Brille mit Gleitsichtgläsern, wegen der Nachteile, von denen ich las. Aber es ist ganz schön umständlich, ständig die Brille zu wechseln. Und ob das gut für die Augen ist ...
      Es freut mich, dass bei Dir keine schlimmeren Augenprobleme vorhanden sind.
      Liebe Grüße, Irmgard

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  2. Hallöchen!
    Ich sage Danke für Deinen Besuch bei mir.
    Das Wetter ist wahrhaftig furchtbar, Regen u. Wind, nix mit Winter.
    Aber vieleicht kommt er ja noch.
    Liebe Grüße sendet Dir, Bärbel.

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    1. Liebe Bärbel,
      nee, der Winter muss nicht mehr kommen, wenigstens für mich nicht ;-). Nur wenn es in einem fort regnet, macht mich das auch deprimiert. Der eine Tag heute macht mir noch nichts aus, aber es soll ja laut Wetterbericht bis Dienstag so bleiben.
      Liebe Grüße, Irmgard

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  3. Liebe Irmgard,
    das ist ja nett jetzt mit der Antworten-Funktion hier!
    Naja, Brille ist nicht so schlimm, wie manche andere, Hörhilfen zum Beispiel - finde ich jedenfalls.
    Auf eine Gleitsichtbrille könnte ich überhaupt nicht verzichten, schon des Autofahrens wegen nicht. Sie deckt ja 3 Distanzen ab und ein Brillenwechsel während des Fahrens ist ganz und gar unmöglich.
    Wenn man die richtige GB hat, geht das aber sehr gut. Nur bekommen manche Probleme mit der Halswirbelsäule, so auch ich. Weil man dazu neigt, den Kopf zu verschieben, je nachdem, innerhalb welchen Abstandes man blicken will.
    Gut für die Augen in dem Sinne, glaube ich aber, ist es, wenn man die Brille überhaupt immer mal absetzt. Denn es kann nicht gut sein, wenn man ständig Vergrößerungsgläser trägt. Ich weiß aber, daß "man" offiziell anderer Ansicht ist. Nur ist das auch meine Erfahrung. Der Körper ist - an sich - nicht dafür gemacht. Nur beim Lesen, wenn es zu sehr anstrengt, hilft eben wiederum die Brille. Ab einem gewissen Punkt gehts dann ja leider nicht mehr ohne.

    Liebe Grüße nochmal
    Sara

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    1. Liebe Sara,
      meine nächste Brille wird wohl auch eine Gleitsichtbrille sein. Denn das ewige Wechseln geht mir echt auf den Keks. Aber erst, wenn ich eine neue Brille brauche.
      Ja, ich setze ab und zu meine Brille ab oder lese ohne Lesebrille Kleingedrucktes - muss dann eben ganz nah ran gehen.
      Naja, die Priorität ist für viele unterschiedlich. Für mich ist das Augenlicht schon sehr wichtig. Der Gehörsinn kommt gleich danach, ist aber für mich nicht so wichtig wie das Sehen. Aber ich denke, da würde ich anders denken, wenn ich auf ihn verzichten müsste.
      Liebe Grüße, Irmgard

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  4. Liebe Irmgard,
    meine Eltern hatten Schallplatten von ihm, die wir alle gerne hörten.
    Auch Bert Kaempfert war bei uns angesagt mit seinem unverkennbaren Sound.
    Aber wenn wir schon von bekannten Musikern bzw. Geigern erzählen, der David ist bei mir Nummer Eins!

    Viele Grüße
    Traudi

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    1. Liebe Traudi,
      ja, die alten Musiker sind in meinem Kopf auch noch sehr präsent. Es ist doch schön, dass wir sie uns jetzt auf YouTube und dergleichen anhören können.
      Und: Es gibt auch heute tolle Musiker.
      Liebe Grüße, Irmgard

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