Samstag, 7. Dezember 2013

Stürme im Norden, nur heftiger Wind hier bei uns

Während es oben in Hamburg Sturmfluten gab, gab es bei uns hier unterhalb Löwenstein, auch Schwäbische Toskana genannt (Nähe Heilbronn, BW), gestern abend und in der Nacht nur heftige Windböen. Morgens gab es Schneegestöber und sogar etwas Hagel, aber davon blieb nichts liegen. In meiner Heimat, der Oberpfalz (Ostbayern), liegen 30 cm Schnee. Ich liebe meine Heimat sehr, aber dort weht immer der "kalte böhmische Wind", wie es heißt, und den brauche ich nicht unbedingt.

Kälte und Schnee mag ich mit jedem Jahr immer weniger. Als Kind machte es mir wenig aus, ich tobte sogar gerne draußen rum. Aber mit zunehmendem Alter werde ich immer verfrorener und bin lieber im Warmen als draußen bei Kälte und Schnee.

Ich bin aber dankbar, dass sowohl meine Heimat als auch mein jetziger Wohnort von schweren Wetterkatastrophen verschont wird. Andere haben das Glück nicht. Denen, die von diesen Unwettern heimgesucht wurden, gilt mein Mitgefühl.

Kommentare:

  1. Danke für Dein Mitgefühl, liebe Irmgard. Hier in Hamburg war richtig was los. Ich bin Petrus dankbar, dass er alle Ziegel auf dem Dach gelassen hat. Allerdings wurde ein Ortgangblech vom Winde verweht. Das habe ich dann heute, mittels einer langen Leiter, wieder oben angebracht.
    Der Garten liegt, vom Schnee bedeckt, voller Äste und Zweige von den Bäumen des Nachbarn, aber die kann ich gut zum Abdecken der Rosen gebrauchen. Somit war der Orkan sogar noch für etwas nützlich.
    Mir ist die warme Jahreszeit auch 1000 Mal lieber!!!!

    Herzliche Grüße und
    einen gemütlichen 2. Advent.

    Jürgen

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    1. Lieber Jürgen,
      es freut mich, dass bei Dir nichts Schlimmes passiert ist. Du siehst ja auch noch an allem was Positives. Das finde ich toll.
      Ich wünsche Dir auch einen schönen zweiten Advent.
      Liebe Grüße,
      Irmgard

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  2. Liebe Irmgard, sei herzlich gegrüßt.
    Leider muß ich meinen Blog vernachlässigen, denn das reale Leben ist bei mir im Unruhestand. Bin nur selten im Bloggerland unterwegs.Es fehlt mir die Zeit.
    Gott sei Dank fühle ich mich gut und kann somit meiner Schwiegermutter viel Unterstützung geben. Trotzdem brauche ich aber auch meine Erholungsphasen, damit ich gesundheitlich nicht abbaue. Deshalb gehe ich an Alles mit Bedacht heran. Männe braucht auch meine Hilfe und muß leider wegen seiner Mutter oftmals zurückstecken, was mir auch nicht gefällt, aber zerteilen kann ich mich auch nicht. Schwiegermutter und Männe gerecht zu werden ist gar nicht so einfach.
    Mein Chorsingen mache ich sehr gern und Männe findet das auch gut. Das Kiezfrühstück jeden Donnerstag früh 10 bis 11 Uhr, ist mir auch zu einem festem Ritual geworden.Dort ist auch eine meiner Mitschülerin, mit der ich 10 Jahre lang in die selbe Klasse ging.Sie ist die Vorsitzende des Bezirksarbeitskreises " 50 plus "- Soziale und kulturelle Betreuung der älteren Mitbürger im Stadtbezirk.
    Männe hat auch überhaupt nichts dagegen, wenn ich was mache.
    Mit meiner Schulfreundin war ich im Variete' und dann wollen wir uns noch einen Film anschauen. Mit Männe kann ich auch nichts mehr unternehmen, er ist ja in seinem Gehverhalten sehr eingeschränkt.
    Ich hoffe, daß Ihr Beide wohlauf seid, Ihr eine schöne Adventszeit verlebt und gesund und munter bleibt.
    Alles Gute und tschüssi sagt Brigitte

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    1. Liebe Brigitte,
      da ist Dein Leben aber momentan sehr ausgefüllt. Du machst es richtig, Dir Ausgleich zu suchen. Nur dann kannst Du weiter geben.
      Ich wünsche Dir alles Liebe,
      Irmgard

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  3. Liebe Irmgard,
    ich habe auch an die armen Menschen dort oben im Norden gedacht.
    Und jetzt kann man etwas aufatmen, dass alles glimpflicher abgegangen
    ist als gedacht.
    Liebe Grüße
    irmi

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    1. Liebe Irmi,
      ja, das ist am wichtigsten, dass es glimpflich ablief. Wohl auch, weil das Wetteramt rechtzeitig warnte.
      Dir und allen hier wünsche ich einen schönen zweiten Advent.
      Liebe Grüße,
      Irmgard

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  4. Liebe Irmgard!
    Da ich Verwandte in Norddeutschland habe, waren meine besorgten Gedanken natürlich ständig bei ihnen. Es ist immer wieder beruhigend zu erfahren, dass es ihnen gut geht.
    Wegen meines Gedichtes: Ja, verwende es für Deine Grüße. Ich freue mich, dass es Dir gefällt.
    Lieben Gruß
    Lemmie

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    1. Ja, liebe Lemmie, das kann ich verstehen, dass bei eigenen Verwandten die besorgten Gedanken noch zunehmen.
      Danke für die Genehmigung! Das ist ganz lieb!
      Liebe Grüße, Irmgard

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