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Sonntag, 22. Februar 2015

Frühlingsgrüße - Primeln, Schneeglöckchen und Co.

Vorgestern war ich in unserem externen Garten, um nach dem Rechten zu sehen und im Gewächshaus die überwinternden Pflanzen zu gießen. Ich bin zwar momentan durch eine Erkältung etwas gehandicapt, aber es hilft nichts. Die Pflanzen brauchen ab und zu ein bisschen Wasser. Außerdem war ich neugierig, ob sich nicht schon einige Blüten zeigen.

Eine Pflanze blüht schon unermüdlich; immer wieder an sonnigen Tagen, den ganzen Winter hindurch, sind Blüten bei den Primeln zu sehen. Wenn es dann wieder Frost gibt, erfrieren die Blüten. Aber sie gibt nicht auf und treibt immer wieder neue Blüten. Eine tolle Pflanze, dieses kleine Primelchen!

Karnevals-Primeln, Primula vulgaris ssp. sibthorpii - 19.02.2015 - Obersulm / BW
In einem Beitrag, fast genau vor einem Jahr, am 17. und 18.02.2014, habe ich auch einige Bilder gemacht, allerdings waren da die Blumen schon etwas weiter (und die Sonne schien - vorgestern war der Himmel bewölkt). Die Karnevals-Primeln und ihre Eigenart, sich selber auszusäen und dabei die Farben zu wechseln (man nennt das im Fachjargon "bastardisieren"), habe ich schon in folgendem Beitrag auf meinem Gartenblog vorgestellt:

http://selbstversorger-garten.blogspot.de/2014/02/der-fruhling-kommt-mit-aller-macht.html 

Ich habe allerdings auch an anderer Stelle gelesen, dass die Karnevals-Primel so heißen soll, weil sie im Februar schon blüht, also zur Karnevalszeit. Wer weiß, was jetzt wirklich stimmt - vielleicht von beidem ein bisschen. Jedenfalls ist die Primel in unserem Garten überall am Gehölzrand, also etwas im Halbschatten, anzutreffen. Und sie ist in allen Farben zu sehen: Weiß, Rosa, helles Violett, zartes Gelb. Es kann sein, dass ich eine Farbe vergessen habe. Momentan blühen eben vor allem die violetten Primeln und machen mir in der blütenarmen Winterszeit sehr viel Freude - auch wenn es nur einige kleine Blütchen sind, die mir da entgegenleuchten.

Die Winterlinge blühen wieder in großer Zahl unter dem großen Walnussbaum. Leider sind die Blüten nicht offen, da der Himmel, wie gesagt, an dem Tag bedeckt war.

Winterlinge bei bedecktem Himmel - 19.02.2015 - Obersulm /BW
Die warmen Tage in der letzten Zeit hatten wahrscheinlich auch den Schneeglöckchen den Startschuss gegeben. Sie sind zwar noch nicht aufgegangen, so wie vor einem Jahr, als es Mitte Februar schon so warm wurde. Aber immerhin stehen sie schon bereit, um bei schönem Wetter ihre wunderschönen weiß-grünen Schirmchen aufzuspannen.

Schneeglöckchen - 19.02.2015 - Obersulm / BW
Hier noch mal die Schneeglöckchen aus der Nähe - wie gesagt, sind die Blüten noch geschlossen. In einer anderen Gartenecke, in der die Schneeglöckchen immer in großer Menge blühen, sah ich noch nichts. Wahrscheinlich tut ihnen die Betonmauer daneben und das gemauerte Gartenhaus in der Nähe gut, welche die Sonnenwärme speichern und nachts abgeben.

Schneeglöckchen, nah - 19.02.2015 - Obersulm / BW
So können mir die kalten Tage nichts anhaben, die in den nächsten Tagen noch kommen werden. Ich weiß, der Frühling ist nicht mehr fern. Bald werden Schneeglöckchen und andere Frühlingsblüher aufblühen und dann kommt die große Farbexplosion mit Forsythien, Ranunkelstrauch und Flieder.

Euch habe ich hoffentlich einen kleinen Vorgeschmack auf den Frühling geben können mit meinen Garten-Entdeckungen. Wenn ihr wirklich Frühlingsgefühle bekommen wollt, schaut euch noch mal meinen Beitrag vom letzten Jahr mit Bildern vom 17. und 18. Februar an: Da schwirrten schon Bienen herum, die Haselnuss blühte, und auch die Schneeglöckchen waren in voller Blüte. Ganze Teppiche von Karnevalsprimeln blühten. Ja, letztes Jahr begann der Frühling wirklich sehr früh. Aber auch dieses Jahr wird es wieder Frühling - ganz sicher ;-)

Montag, 24. März 2014

Aprilwetter - und Frühlingsbilder

Das reinste Aprilwetter zeigte sich heute, Ende März, bei uns. Obwohl gestern abend im Wetterbericht Regen vorausgesagt wurde, war bis Mittag davon nichts zu sehen. Ich ging gerade mit meinen Katzen hinunter in den Garten, weil es zwar bedeckt, aber trocken war. Doch wir waren nicht lange draußen, als einige Hagelkörner auf den Rasen fielen. Diese Hagelkörner wurden immer mehr. Der Hagel kam nicht heftig und mit Wucht herunter, sondern eher sanft, so wie der Regen, den es in den letzten Tagen gab. Er ging auch schnell in Regen über. Meine beiden Katzen waren jedenfalls so verdutzt, dass ich sie nicht lange bitten musste, wieder ins Haus zu kommen.

Das Termometer zeigte 9 Grad plus an. Einge Zeit hörte ich noch das Wasser in die Regentonne plätschern, doch dann war der Spuk schon wieder vorbei. Kurz danach kam die Sonne heraus, die einige Zeit später wieder verschwand. Jetzt schaut auch gerade die Sonne durch die Wolken, was wohl auch nicht von Dauer sein wird. Der April zeigt sich also schon von seiner wankelmütigen Seite, bevor er kommt ;-)

Doch die Blumen. Sträucher und Bäume im Garten und der Natur zeigen uns, dass sie an den Frühling glauben. Hier habe ich einige Bilder von unserem Sonntagsbesuch in unserem zweiten Garten mitgebracht. Es war zwar recht kühl, aber die gute frische Luft tat uns gut.

An der Hecke, die den Garten umgibt, wächst oben am Weg ein Ranunkelstrauch zwischen Forsythien. Die Forsythien blühen ja schon einige Zeit, aber der Ranunkelstrauch hat erst vor Kurzem seine Blüten geöffnet.


Ranunkelstrauch zwischen Forsythien - 23.03.2014 - Obersulm/BW

Weiter vorne lugt unten eine Mahonie aus der Hecke. Sie ist noch klein, aber ihre gelbe Blüte leuchtet auffällig aus den stacheligen Blättern hervor.

Mahonienblüte - 23.03.2014 - Obersulm/BW

Hier ist zu sehen, wie sehr es den anderen Pflanzen gut getan hat, dass die Birke nicht mehr da ist. Sie nahm ihnen Licht und vor allem Wasser weg. So heftig trieb die Forsythie letztes Jahr nicht aus. Heuer ist der Garten vor allem oben, wo vorher die Birke stand, eine einzige Blütenorgie. Rechts sieht man noch einmal die Weide, also den Palmkätzchenbaum, und links den noch kahlen Walnussbaum.

Forsythie und Primeln - 23.03.2014 - Obersulm/BW

Nachdem ich bereits während der Woche die prallen Knospen der Kirschblüten entdeckt hatte, sah ich gestern, dass der Kirschbaum, der in der Mitte des Gartens steht und ohne Schatten von anderen Bäumen die Sonne abbekommt, schon an vielen Stellen seine Blüten zeigt.

Kirschblüte - 23.03.2014 - Obersulm/BW

Nachdem wir unseren Garten inspiziert hatten - zum Hinsitzen war es zu kalt -, machten wir einen kleinen Spaziergang. In der Nähe sind außer Äckern verschiedene Obstplantagen und Weinberge. Ich staunte, dass in einer Birnenplantage sogar schon die Birnen blühten.

Birnenplantage - 23.03.2014 - Obersulm/BW
Birnenblüte - 23.03.2014 - Obersulm/Baden-Württemberg

Zwar blühten bisher schon Schlehen und Wildpflaumen, aber erst gestern sah ich auch die Zwetschgenbäume in voller Blüte. Auf dem Foto sind zwei Reihen Zwetschgenbäume in einer Obstplantage zu sehen, die eine Sorte blüht bereits.

Zwetschgenplantage - 23.03.2014 - Obersulm/BW

Ja, ich weiß, das Wetter ist nicht überall so glimpflich und mild mit den Leuten umgegangen wie hier. Im Schwarzwald gab es Schnee mit Kettenpflicht, und auch in Bayern gab es in höheren Lagen Schnee. Aber ich denke, das ist nur ein kurzes Aufmucken des Winters, so dass auch in höheren Lagen bald der Frühling einkehren wird.

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Nachtrag: Die Temperaturen sind auf 3,5 Grad plus gefallen, nachdem das Termometer letzte Woche bis auf 23 Grad kletterte. Ich sag`s doch: Aprilwetter ;-)

Freitag, 21. Februar 2014

Der Frühling kommt mit aller Macht ... Bilder aus dem Garten

Wenn wir in die Gärten schauen, sehen wir, wie die Natur schon in den Startlöchern steht. Einiges blüht schon und etliche Sträucher und Bäume zeigen pralle Knospen. Dabei haben wir erst Ende Februar! Aber ich denke, darüber sind die wenigsten böse, dass es momentan so mild ist und oft schon mittags die Sonne bei milden Temperaturen vom Himmel herablacht.

Hier einige Bilder aus unseren beiden Gärten - unserem Hausgarten und dem kürzlich gekauften Garten, unserem "Stückle". Die Schneeglöckchen bilden kleine weiße Blüteninseln am Rand unseres Gartens, in dem auch der Efeu am Boden wuchert. 


Schneeglöckchen - 18. Februar 2014 - Obersulm / BW

In dieser Woche entdeckte ich bereits Bienen an den Schneeglöckchen in unserem Hausgarten. Sogar am blühenden Haselstrauch versuchte so ein kleines Brummtier Pollen "abzustauben".


Biene an Schneeglöckchen - 17. Februar 2014 - Löwenstein / BW
Biene an Haselnusspollen - 17. Februar 2014 - Löwenstein / BW

Wie mag wohl eine Biene so ein Schneeglöckchen aus seinem Blickwinkel sehen? - Ich versuchte mal einen Blick von unten mit der Digitalkamera zu erhaschen.


Schneeglöckchen von unten - Obersulm / BW

Im ganzen Garten verstreut sieht man Karnevals-Primeln blühen. Ich habe gelernt, dass sie deswegen so heißen, weil sie sich selber aussäen und dabei ihre Farben wechseln. Man nennt das "bastardisieren". Botanisch heißen sie "Primula vulgaris ssp. sibthorpii". Sie sind unverwüstlich und blühten fast den ganzen Winter hindurch. Auf dem ersten der beiden Bilder spitzt übrigens auch eine Hyazinthe aus dem Erdreich.


Karnevals-Primeln, Primula vulgaris ssp. sibthorpii, und
Hyazinthenknospe, 18. Februar 2014 - Löwenstein / BW
Karnevals-Primeln, Primula vulgaris ssp. sibthorpii - 18.02.2014 - Obersulm/BW

Am schönsten aber finde ich die Winterlinge mit ihrem strahlenden Gelb. Sie blühen auch schon einige Wochen und erfreuen mich stets aufs Neue.


Winterlinge - 18. Februar 2014 - Obersulm / BW

Die Taglilien sprossen schon mächtig der Sonne entgegen, die sich ja bei uns schon an etlichen Tagen zeigte.


Erstes Grün der Taglilien - 14. Februar 2014 - Löwenstein / BW

Unsere Rosen haben teilweise gar nicht ihr Blattwerk verloren, und zwar an den geschützteren Standorten. Aber auch die Rose, die mitten im oberen Gartenteil steht, wo der Wind ungeschützt durchwehen kann, hat zwar ihre Blätter im Winter verloren, treibt aber schon in Erwartung des Frühlings ihre Knospen aus.


Rosenknospen - 14. Februar 2014 - Löwenstein / BW

Wo man hinschaut, blüht es, treiben Sträucher und Bäume ihre Knospen aus oder bereiten ihre Blatt- und Blütentriebe in dicken Knospen für den ultimativen Startschuss des Frühlings vor. Herz, was willst Du mehr?

(Der Beitrag ist auch in meinem Gartenblog zu lesen: http://selbstversorger-garten.blogspot.de )

Montag, 25. Februar 2013

Montagsherz und neuer Header - Blumen, Blumen, Blumen ...

Mein heutiges Montagsherz zeigt eine Plauener Spitze mit Rosenmotiv. Ich mag ja Herzen in allen Variationen, daher mache ich auch gerne bei dieser Aktion mit. Dieses Herz mag ich so sehr, weil es so filigran und luftig ist:


Nachdem es bei uns am Wochenende auch geschneit hat, das meiste aber schon wieder weg ist, freue ich mich einfach, dass es diese Woche wieder mehrere Plusgrade geben soll.

Von dem Blumenbild habe ich ein Headerbild ausgeschnitten, das schon beim Ansehen die Sonne einladen soll. Und aus meinem Archiv hole ich nun einige Blumenbilder:


Tulpen werden bald auch wieder blühen. Sie spitzen ja schon mit ihren Blättern aus dem Boden. Diese hier habe ich in Bad Grisebach fotografiert. Stiefmütterchen blühen teils den ganzen Winter hindurch.


Das zarte Weiß mit den zartrosa Spitzen der Apfelblüten erfreut uns auch wieder im Frühling. Hier in der Gegend, in der ja neben Weinbergen viele Apfelplantagen zu sehen sind, ist das ein schöner Augenschmaus, ähnlich der Kirschblüte in der Fränkischen Schweiz.


Ranunkeln und Stiefmütterchen bilden eine schöne Farbharmonie. Ranunkeln halten sehr lange in der Vase, ich mag sie sehr gerne. Ich mag zwar Stiefmütterchen auch gerne, aber noch mehr mag ich die kleineren Hornveilchen. Dieses Bild stammt auch aus Bad Grisebach.


Ich freue mich schon auf das Summen der Bienen, Wespen und Hummeln. Sie lieben die Herbstastern, die ja eigentlich schon wieder den Herbst symbolisieren, aber ich habe sie trotzdem ausgewählt wegen der intensiven Farbe.

Und damit wünsche ich euch eine schöne sonnige Woche.


(P. S. Ich glaub, ich hab eine Menge mei-bin-i-dumm gegessen. Ich checke das immer noch nicht mit dem Posten bei Google+, und zwar so, dass das Bild vom Posting erscheint und nicht nur der Header. Habe grade wieder unten den Beitrag angeklickt für Google+ statt oben beim Teilen, und schon finde ich meinen eigenen Beitrag toll. Warum kann man das nicht wieder wegmachen? *grummel*)

Nachtrag am 26. Februar: Ich bekomme noch die Krise. Beim Durchlesen des Textes sehe ich, dass ich die Blumen, die eigentlich Ranunkeln heißen, als Rapunzeln da stehen. Beim Schreiben dieses Textes bestätigt sich mein Verdacht: Die Rechtschreib-Automatik - oder wie immer man das auch nennt - hat schon beim Schreiben aus dem Wort "Ranunkeln" "Rapunzeln" gemacht. Normalerweise merke ich das schon beim Schreiben oder nochmaligem Durchlesen. Aber das hier ist mir durchgeflutscht. Echt nervig, ständig diese Verbesserungen, die eigentlich Verschlimmerungen und Verfälschungen sind, wieder rückverbessern zu müssen!

Freitag, 4. März 2011

Es ist wie verhext!

Da wollte ich heute endlich mal in Ruhe ins Internet: Bloggen, eine ausführliche Bloggerrunde machen, meine Mails abrufen und wieder einige neue Sachen in den Shop einstellen. Da ich die ganze Woche nicht recht dazu kam, weil einiges anderes zu tun war, habe ich mich richtig darauf gefreut. Doch seit heute früh gibt es keine Verbindung mit dem Internet mehr. Gestern abend war ich kurz drin, da war alles noch in Ordnung.

Nervig war es, überhaupt jemanden von der Telekom an die Leitung zu bekommen. Aus der 0180er Leitung wurde ich immer wieder rausgeworfen. Nachdem ich mein "Störung" und "Ja" usw. aufgesagt hatte, sagte die freundliche Stimme, alle Kundenplätze wären leider belegt ... und ich war draußen. Nachdem ich die selbe Nummer gewählt hatte, sagte die selbe freundliche Stimme vom Band: "Rufen Sie wegen dem selben Problem an wie vorhin?" (oder so ähnlich), danach das selbe Procedere ... und ich wurde wieder aus der Leitung geworfen. Grrr!!!

Erst bei der kostenlosen 0800er Nummer, die mir als Alternative genannt wurde, bekam ich nach der üblich langen Wartezeit endlich Auskunft. Die Dame von der Telekom sagte, die Leitung sei okay: alles synchron. Also scheint der Router nicht in Ordnung zu sein. Diesen haben wir erst vor einigen Monaten gekauft, also noch in der Garantiezeit. So können wir uns freuen, dass wir den Router einschicken müssen und eine Zeit lang mit dem Stick ins Internet gehen dürfen.

Mit dem Stick bin ich auch momentan drin, mit der bekannt langsamen Verbindung. Leider ist hier im Dorf der Empfang auch noch extrem schlecht, was ich auch beim Telefonieren mit dem Handy merke. In manchen Zimmern des Hauses ist er schlechter, in manchen besser. Ich schreibe gerade auf einem Tischchen in der Nähe des Fensters im Wohnzimmer, obwohl ich sonst im Esszimmer sitze. Doch dort geht gar nichts.

Um meine Laune wieder ein bisschen zu heben, habe ich einige Bilder hochgeladen, die ich am Dienstag gemacht habe, als wir im Garten gewerkelt haben. Es war an dem Tag richtig mild, so dass es Freude machte, Unkraut zu jäten und sich sonstwie im Garten zu betätigen. Leider war es die letzten beiden Tage etwas kühler. Aber die Sonne scheint - und dann ist man einfach ein anderer Mensch! :-)

Einzelne gelbe Krokusse schauen zwischen dem Efeu hervor.

Der Rhabarber zeigt bereits seine Blätter.

Schneeglöckchen sind hübsche weiß-grüne Farbtupfer im Garten.
Ich liebe diese Frühlingsboten!

Die Schwertlilienblätter sprießen schon massiv aus dem Boden.
Bis zur Blüte dauert es aber noch.

Ich hoffe, bei euch gibt es - neben den unvermeidlichen Ärgernissen des Alltags - auch Erfreuliches zu berichten, und wünsche euch ein schönes, sonniges und erholsames Wochenende. Alles Liebe, eure Irmgard :-)

Dieses Sonnenblumenbild ist aus meinem Archiv
und selbstverständlich nicht aktuell ;-)


P. S.: Wie ich bei meiner Bloggerrunde bemerke, kann ich bei einigen Blogspot-Blogs leider nicht kommentieren. Das war schon am Samstag so, als ich eine kurze Bloggerrunde machen wollte: Ich konnte mein Profil nicht anwählen und meinen Kommentar nicht abschicken. Bei allen Blogspot-Blogs war es aber nicht so. Ich wollte euch jedenfalls wissen lassen, dass ich bei euch lese, aber leider keinen Kommentar hinterlassen kann :-(

Die Bloggerrunde war auch leider nicht so umfangreich, weil alles so ewig lange dauerte. Es tut mir leid, aber ich denke ganz lieb an euch :-)


Sonntag, 20. Februar 2011

Interessante Kommentare ...

... bekam ich zu meinem letzten Beitrag, den ich über Lena Meyer-Landrut schrieb. Ich hatte mir darin meinen Frust von der Seele geschrieben, der mich beim Anhören der Lieder überfiel, die ich mir ja, ehrlich gesagt, gar nicht anhören musste - keiner hat mich dazu gezwungen. Meine Zeilen waren sehr bissig und sarkastisch und ich habe auch einiges überzeichnet dargestellt. Das muss ab und zu aus mir raus. Wer mich persönlich kennt, weiß, dass ich zwar meist versuche, freundlich zu sein und Harmonie liebe, aber auch manchmal ganz schön ironisch bis sarkastisch werden kann. Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!

Besonders gut fand ich, dass ihr wirklich eure Meinung gesagt habt. Ihr hättet ja auch nur irgend einen belanglosen Kommentar oder gar keinen hinterlassen können. Es ist schön, verschiedene Meinungen zu einem Thema zu lesen und auch eure Sichtweise zu erfahren. Es ist auch so, dass ich durch eure Kommentare oder durch Beiträge in anderen Blogs oft interessante Denkanstöße bekomme und beginne, eine Sache auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Nichts ist so vielfältig ist wie der menschliche Geschmack. Zum Glück. Wenn alle nur einen Einheitsbrei gut finden würden, wäre die Welt ja recht eintönig und langweilig. Ich merke auch, dass die Lieder, die ich heute gut finde, meist ruhiger und harmonischer klingen als die in früheren Jahren, als ich gerne ab und zu laute und fetzige Musik hörte. Das eine oder andere fetzige Lied höre ich auch heute noch, aber überwiegend hat sich mein Musikgeschmack doch eher Richtung ruhigerer Musik verändert. Dass die Jugend andere Musik hört, ist mir vollkommen klar. Das soll sie auch.

Zum Eurovision Song Contest möchte ich nur noch sagen, dass Stefan Raab, genauso wie Guildo Horn, mir damals so gut gefallen haben, weil sie den Liederwettstreit ein bisschen aufgemischt hatten mit ihren unkonventionellen Ideen. Sie waren dann Vorbild für weitere verrückte und ungewöhnliche Gruppen und Auftritte. Dass Stefan Raab jetzt wieder darauf verfallen ist, ein Lied suchen zu wollen, was in das Schema des Wettbewerbs passt, finde ich extrem schade, genauso wie den Trend, nur noch in Englisch zu singen. Ich sehe mir den Wettbewerb sehr gerne an und freue mich immer wieder, wenn ich ein Lied höre, das in der jeweiligen Landessprache gesungen wird und auch ein bisschen den Geist des jeweiligen Landes widerspiegelt.

Euch wünsche ich eine schöne Woche, auch wenn der Frühling sich noch etwas betteln lässt. Ich war letzten Sonntag schon so frühlingsfroh, dass ich mich nicht warm genug angezogen habe und prompt dafür mit einer netten neuerlichen Halsentzündung "belohnt" wurde, die zum Glück schon wieder etwas am Abklingen ist. Also: Nehmen wir das Wetter, wie es kommt. Wir haben kein anderes ;-)

Mittwoch, 16. Februar 2011

Besondere Geschenke ...

Bei Lemmie fand ich ein Gedicht, welches ich euch nicht vorenthalten will: HIER ist es zu lesen, es hat den Titel "Besondere Geschenke".

Bei uns ist es wieder kälter geworden. Nachdem es gestern Mittag 7 Grad plus hatte, hat es heute nur 5 Grad. Frühmorgens war es ziemlich kalt, auch die Autoscheiben waren vereist. Da hole ich doch einfach wieder ein Bild aus meinem Archiv raus, das den Frühling herbeiholen soll:

(Das Bild zeigt eine Birnenblüte)

Ich denke, es ist so wie im "Osterspaziergang" aus "Faust" von Goethe:

....... der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur. .......

Lange kann sich der Winter nicht mehr halten, finde ich. Und das kann ich erwarten ;-)


Montag, 14. Februar 2011

Zum Valentinstag: Jahreszeiten der Liebe



Jahreszeiten der Liebe

Es ist Frühling geworden. Die Knospen, die den Winter hindurch vor sich hingeträumt haben, erwachen nun und öffnen sich. Sie strecken sich sehnsüchtig der Sonne entgegen, um die ersten warmen Sonnenstrahlen in sich aufzusaugen und wärmen sich, der Sonne entwöhnt durch lange Winterabende, ihre durchfrorenen Blätter auf. Alles erwacht zu neuem Leben – auch die Menschen, die den Winter hindurch nach Sonne gehungert haben, wärmen sich an ihren Strahlen.

Zwei junge Menschen gehen langsam, als ob sie träumten, die Wege entlang. Sie scheinen diese wunderbare Wandlung der Natur nicht zu bemerken. Sie hat ihre Hand zaghaft in die seine gelegt und wagt kaum, ihn anzusehen. Von Zeit zu Zeit nur streift sie mit einem fragenden Blick sein Gesicht. Es scheint, als ob sie ihn unruhig fragen möchte, ob er genauso fühlt wie sie, ob auch er wie berauscht ist von der leisen Zärtlichkeit, die sie umhüllt und eingeschlossen hat. Stundenlang könnte sie so neben ihm gehen und in sich hineinlauschen, auf das neue Gefühl, das in ihr erwacht ist. Sie möchte am liebsten mit ihm verschmelzen, ganz in ihm aufgehen und für immer eins sein mit ihm.

Die Knospen sind nun aufgebrochen, Bäume und Sträucher sind übersät mit Grün und scheinen unter der Blütenfülle, die sie tragen müssen, fast zusammenzubrechen. Auch die Liebe der beiden jungen Menschen schien sich gleichsam wie eine herrliche Blüte zu entfalten, an deren Knospen noch niemand sah, welche wunderschöne Blume daraus werden würde. Und mit ihr scheint auch sie aufzublühen, ihre Augen strahlen, und über ihrem ganzen Wesen liegt ein verträumter und glücklicher Zauber.

Und es ist Sommer geworden. Die Welt gleicht nun einem Blumenmeer. In einer Vielzahl und Farbenpracht, wie sie nur die Natur bieten kann, prunken Wald, Wiesen und Felder. Zwei junge Menschen taumeln durch dieses Feuerwerk der Farben. Immer neue Schönheiten entdecken sie, freuen sich, dass sie gemeinsam solche wunderbaren Dinge erleben können. Immer wieder sieht sie glücklich und strahlend in sein Gesicht.

Die Menschen scheinen nun endgültig aufgewacht zu sein, und ihre Herzen sind aufgetaut unter den warmen Strahlen der Sonne, die den ganzen Tag vom Himmel glüht wie ein riesiger Feuerball. Alle Menschen sind fröhlicher und aufgeschlossener geworden, und sie sehen verständnisvoll dem jungen Paar nach, das so verliebt und überglücklich durch die Straßen geht.

Die beiden packt der Übermut – sie müssen einfach irgendetwas anstellen, sonst platzen sie vor Glück. Sie laufen barfuß durch den warmen Sommerregen, mitten auf der Straße beginnen sie zu tanzen und zu singen, springen über Pfützen, spielen Verstecken ... und ruhen sich atemlos in den Armen des anderen aus. Mitten in einem Kuss müssen sie plötzlich lachen, sie läuft davon, er läuft ihr nach, holt sie ein, und lachend halten sie sich wieder in den Armen. Endlos scheinen diese Spiele zu sein, immer neue Spiele entdecken sie, kosten sie aus, bis sie müde werden und wenden sich dann dem nächsten zu ... und sie glauben, diese glückliche Zeit wird nie vergehen ...

Doch dann wird es Herbst. Nur noch vereinzelt sind Blumen auf den Wiesen zu sehen, die Welt hat gedämpfte Farben angenommen. Die Blätter färben sich und lösen sich von den Bäumen, so dass diese kahl und schutzlos zurück bleiben. Es wird kälter. Die Menschen hüllen sich frierend enger in ihre Mäntel und hasten eilig durch die Straßen, um bald wieder zuhause zu sein, wo es warm und gemütlich ist.

Zwei junge Menschen gehen nachdenklich nebeneinander her. Sie fröstelt und hüllt sich enger in ihren Mantel – immer wieder sieht sie bang in sein Gesicht. Er ist fremd und abweisend geworden, vergebens sucht sie nach den vertrauten Zügen, die ihr so lieb geworden sind. Wenn er sie ansieht, schauert sie zusammen unter der Kälte und Gleichgültigkeit in seinem Blick. Wann begann diese Veränderung in ihm? Sie weiß es nicht – sie hatte geglaubt, es würde immer so bleiben. Doch seine Liebe welkt nun dahin wie ein Blatt im Wind, und sie kann nichts dagegen tun, gar nichts. Sie muss hilflos zusehen, wie er ihr immer fremder wird. Sie möchte aufschreien, ihn packen und schütteln, damit er endlich aufwacht aus seiner Gleichgültigkeit und wieder so ist wie am Anfang ihrer Liebe – doch sie wagt nicht einmal mehr, ihn zu berühren, um nicht zusammenzuschauern unter der Kälte, die jetzt von ihm ausgeht. Ihr Herz will sich zusammenkrampfen in stummer Qual, ein dicker Kloß steckt in ihrer Kehle, die Augen brennen von tausend ungeweinten Tränen ... und sie schließt die Augen, um ihn nicht mehr ansehen zu müssen, der ihr jetzt so fremd geworden ist.

Und es wird Winter. Barmherzig senken sich die Schneeflocken auf Bäume und Sträucher, um sie zu schützen und zu wärmen. Die Welt bekommt ein ganz neues Gesicht – alles Unschöne und traurig Machende wird zugedeckt mit einem weißen Teppich. Die Menschen sehen staunen wie Kinder zum Himmel, von dem nie enden wollende Scharen von Schneeflocken wirbeln. Und sie wagen sich wieder heraus aus den Häusern, warm eingemummt in Mäntel, Mützen und Schals.

Nur eine bleibt zuhause und sieht durch das Fenster, ohne das Geschehen draußen zu bemerken. Vor ihren Augen scheint immer wieder ein Film abzulaufen, von den Tagen im Sommer, wo sie noch geborgen war und eingehüllt in warme Zärtlichkeit. Jetzt ist sie allein, so unendlich allein. Sie presst ihre heiße Stirn gegen die kühle Fensterscheibe, und sie schließt die Augen, um den Bildern zu entrinnen – doch sie verfolgen sie auch hierhin, quälen und martern sie. `Warum?´ hämmert es in ihrem Kopf, `Warum?´

Der Winter scheint endlos zu sein – immer nur die gleiche weiße Fläche, die leere und trostlose Fläche. Die Menschen sitzen zuhause, längst hat der Schnee seinen Reiz verloren, nur einige unermüdliche Kinder rodeln den Hang hinunter. Alle scheinen ungeduldig dem Frühling entgegen zu fiebern, in dem die Sonne die ewig weiße Fläche aufleckt mit ihren Strahlen und sich abermals Knospen öffnen, als Zeichen dafür, dass das Leben immer wieder über den Tod siegt.

Unruhig sieht auf das junge Mädchen zum Fenster hinaus, auch sie wartet auf den Frühling. Sie weiß nicht warum, aber eine frohe Erwartung erfüllt ihr Herz. Sie ist innerlich ruhiger geworden, sie fragt nicht mehr, warum das alles geschehen ist, sie hat gelernt aus dem, was sie erlebt hat. Und sie glaubt jetzt wieder and das Wort, dass alles vorübergeht - die Freuden, aber auch das Leid. Man darf dem vergangenen Glück nicht nachtrauern, das weiß sie jetzt.

Und wieder wird es Frühling. Ein neues Leben erwacht – alles, was den Winter über wie tot schien, fängt wieder an zu leben und zeigt seine ganze Pracht, die in ihm steckt. Überall sprießt Grün hervor – das Zeichen des Lebens, nur hie und da ist noch ein kleines Fleckchen Schnee zu sehen, und auch das hat bald die Sonne weggeleckt. Überall entsteht neues Leben und auch die Menschen schöpfen neue Hoffnung.

Und das junge Mädchen geht die Wege entlang, als ob sie zum ersten Mal solche Schönheit erleben würde. Das Grün scheint ihr intensiver, das Blau des Himmels strahlender und die ersten Sonnenstrahlen wärmer. Immer wieder muss sie ihn ansehen, der dieses Wunder bewirkt hat, der das Herz aufweckte, das die Tür schon fest verschlossen hatte und das sie schon für tot geglaubt hatte. Sie hält fest seine Hand, um nicht plötzlich wieder aufzuwachen aus diesem wunderschönen Traum.

Sie ist vorsichtiger geworden, sie kann noch nicht glauben, dass es Wahrheit ist. Dass es einen Menschen gibt, der sich genauso wie sie nach Zärtlichkeit sehnt, der behutsam all die Gefühle in ihr weckt, die tief in ihr geschlummert haben. Sie genießt jeden Augenblick, den sie mit ihm verbringt. Es scheint, als wolle sie die Erinnerungen in ihrem Herzen bewahren, damit keiner sie ihr mehr wegnehmen kann. Sie wagen beide nicht, von Liebe zu sprechen, und doch fühlt sie es mit jedem Tag mehr, wie dieses Gefühl immer stärker wird, das sie für ihn empfindet. Stundenlang könnte sie in seine Augen sehen, seine ganze Seele scheint sich vor ihr auszubreiten. Und sie betet: Lass mir diesen einen Menschen, ich liebe ihn doch so sehr.

Dann wird es Sommer. Die Welt strahlt nun in bunten Kinderfarben. Die Sonne bringt auch sonst unscheinbar aussehende Dinge zum Leuchten, alles strahlt und glänzt im Wiederschein der Sonne. Die Menschen werden gelöster, sie tauen auf unter dieser Wärme und inmitten all dieser fröhlichen Farben. Sie freuen sich, dass sie auf dieser Welt sind, und sie leben für das Jetzt, für diesen Augenblick, den sie auskosten müssen, ehe er vorüberstreicht.

Nur zwei Menschen lassen sich nicht von dem Trubel und der ausgelassenen Fröhlichkeit anstecken. Langsam und bedächtig gehen sie durch die Tage, sie lassen sich nicht blenden vom Glanz des Augenblicks, sondern sie suchen das Wesentliche. Immer wieder suchen ihre Augen einander, sie lächeln sich an und schmiegen sich aneinander. Hand in Hand gehen sie umher, in ernste Gespräche versunken über ihre Gedanken und Ansichten, über ihre Gefühle und über ihre Zukunft, die vor ihnen liegt. In der alles noch offen ist, alles allein in ihren Händen liegt – Glück oder Unglück, Einsamkeit oder ein erfülltes Leben zu Zweit. Und je länger sie sich kennen, desto klarer wird ihnen, dass sie zusammengehören - untrennbar.

Und dann wird es Herbst. Nun trennt sich das Unwesentliche vom Wesentlichen, das Unbeständige vom Beständigen. Die Blätter, die den Sommer über saftig und immerwährend grün erschienen, beginnen nun ihre Farbe zu wechseln – zuerst schillern sie noch in bunten, warmen Farben, doch dann liegen sie grau und welk am Boden, von vielen Füßen zertreten und vom Wind zerfetzt. Nur einige Bäume behalten ihr Kleid. Es ist eher unscheinbar, sie haben auch nicht solch imposante Formen wie die anderen Bäume – doch sie bleiben grün, unbeirrbar durch Frost und Kälte. Sie haben nicht all ihre Kraft in ein schönes Blätterkleid gesteckt, das sie in Zeiten des Hungers und der Kälte nicht mehr erhalten können. Sie haben nur im Frühjahr ihre jungen Triebe ausgestreckt, sind ein Stückchen gewachsen, und haben sich mit einem weniger auffälligen Kleid begnügt, das sie das ganze Jahr über erhalten können. Die Tage werden kalt und regnerisch. Die Leute hetzen durch die Straßen, um schnell nach Hause zu kommen. Sie achten nicht mehr auf die anderen, sie haben selbst ihre Sorgen.

Und unsere beiden jungen Menschen? Die gehen noch immer gemeinsam durch die Straßen. Der Regen und die Kälte können ihnen nichts anhaben, sie schmiegen sich nur noch enger aneinander. Es ist eine Zeit der Bewährung für sie, die sie mühelos bestehen – gleich den Nadelbäumen, die ihre Farbe niemals wechseln, bleiben sie ihrer Liebe treu. Sie prahlen nicht mit ihrer Liebe und schreien sie nicht in die Welt hinaus. Sie bauen sich im Stillen ein ruhiges, dauerhaftes Glück, dem auch Hunger und Kälte nichts anhaben können.

Und auch als es Winter wird, ändert sich wenig bei diesen zwei Menschen. Sie sehen nun zusammen hinaus auf die weiße Landschaft, beobachten die tanzenden weißen Schneeflocken, die nach ihrer langen, weiten Reise ausruhen auf dem weißen Teppich, um sich dann im Frühling wieder aufwecken zu lassen und ihre Reise dann von Vorne beginnen. Und auch die beiden jungen Menschen sehen dem Frühling entgegen, dem neuen Jahr ... und einer gemeinsamen Zukunft.

© Irmgard Schertler




Diese Geschichte widme ich Dir, Achim, weil Du mich so liebst, wie ich bin.

(P. S. Diese Geschichte habe ich schon vor etlichen Jahren geschrieben. Doch sie passt wundervoll zu meinem Schatz, weshalb ich sie für den Valentinstag reingesetzt und ihm gewidmet habe)