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Montag, 11. März 2013

Montagsherz - und Mininarzissen

Heute bin ich wieder mal spät dran mit meinem Montagsherz. Es ist eine Breze, die nach meinem Dafürhalten eine Herzform hat. Wir wollten sie schon verspeisen, aber da fiel mir die Form auf, Ich nahm sie schnell und konservierte ihr Bild mit dem Fotoapparat, bevor sie den Weg alles Vergänglichen nahm und auf Nimmerwiedersehen verschwand.


Diese Woche begannen vor dem Haus schon die Mininarzissen zu blühen. Nach und nach konnte ich das Öffnen der kleinen gelben Blütenkelche beobachten.


Die Blätter mit den Blütenknospen spitzen ja schon lange aus dem Erdreich. Aber die Wärme der letzten Tage hatte sie dazu gebracht, ihre Blütenköpfe zu öffnen. Hier ein Bild in Nahaufnahme.


In den nächsten Tagen werden die Blüten und Knospen wieder einige kalte Tage in Kauf nehmen müssen, denn auch zu uns im Süden kommt die Kälte wieder. Heute stöberte es leicht Schneeflocken, es blieb aber nichts liegen. Am Mittwoch soll es ja auch bei uns richtig schneien, nachdem schon am Wochenende oben in Norddeutschland eine enorme Schneemenge herunterkam, z. B. zu sehen bei Jürgen aus Hamburg.

Aber das stehen wir doch durch, oder? Der Frühling hat schon so viel Kraft und Macht, dass er sich durch die kleinen Wetterkapriolen des Winters nicht mehr aus dem Konzept bringen lässt. Dessen bin ich mir sicher.

Euch wünsche ich eine schöne Woche - und haltet die Ohren steif, egal ob es da draußen stürmt und schneit ... oder die Sonne scheint.



Nachtrag am Mittwoch, den 13. März: Traudi hat mir im Kommentar auf eine Seite hingewiesen, die über die Ursprünge der Brezel aufklärt. Der genaue Ursprung oder "Erfinder" der Brezel ist nicht nachzuweisen, wie sich auch in den anderen Kapiteln lesen lässt. Aber die schwäbische Version ist für mich die unterhaltsamste und rundeste Geschichte - HIER nachzulesen. Danke, liebe Traudi!